Neurologen und Psychiater im Netz

Das Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkrankungen

Herausgegeben von Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz.

Was sind Entspannungsverfahren?

Entspannungsverfahren sind fester Bestandteil in der Behandlung psychischer Erkrankungen, aber auch anderer Erkrankungen wie z.B. von Kopfschmerzen. Sie sind außerdem zum Stressabbau geeignet und wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge (Prävention).

©Orlando Florin Rosu - Fotolia.com Entspannungsverfahren eigenen sich gut zum Stressabbau

Anerkannt sind die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, das autogene Training, das Biofeedback sowie die moderne Hypnose. Daneben gibt es zahlreiche Meditationsformen und imaginative (auf der reinen Vorstellungskraft basierende) Verfahren, die entspannend wirken. Ihr Ursprung liegt überwiegend außerhalb des abendländischen Kulturkreises (z.B. Yoga oder Zen).

Fachliche Unterstützung: Prof. Dr. med. Peter Falkai, Göttingen (DGPPN) und Prof. Dr . med. Anita Riecher-Rössler, Basel (SGPP), , Dr. Roger Pycha, Bruneck (SIP)