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Links & Literaturtipps
Ausführliche Informationen zu zahlreichen verschiedenen Formen von Angst bei Kindern, und wie man damit umgeht: www.angst-auskunft.de Im Menupunkt „Clever lernen“ finden Eltern und Schüler auf der Seite www.cleverlernen.de/ individuelle Lerntipps. Zum Beispiel, was man gegen Prüfungsangst unternehmen kann oder was gegen Konzentrationsstörungen hilft. Auch praktische Online-Tests (Welcher Lerntyp ist mein Kind? Macht mein Kind seine Hausaufgaben richtig?) werden angeboten.
„Schulangst. Ein Ratgeber für Eltern und Lehrer“ Wolfgang Oelsner, Gerd Lehmkuhl, Verlag Walter 2002 ISBN 3-530-40120-X Der Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Gerd Lehmkuhl und der Lehrer und Kindertherapeut Wolfgang Oelsner zeigen in diesem Ratgeber mögliche Ursachen für Schulverweigerung und beschreiben die wichtigsten Möglichkeiten der Behandlung. - Ein empfehlenswertes Buch, das die mit Schulangst verbundenen Probleme klar und verständlich erklärt und auf den Punkt bringt. Die Fallbeispiele sind wirklichkeitsbezogen dargestellt, so dass man oft auch die eigene Situation gut erkennen kann. Das Buch unterstützt den Leser dabei, seine Gedanken neu zu ordnen, die entsprechenden Maßnahmen konsequent zu ergreifen und das Gefühl der eigenen Hilflosigkeit zu verlieren.
Gislind Binder, Richard Michaelis: Lernstörungen. Früh erkennen, gezielt angehen, erfolgreich ausgleichen, Verlag Urania 2002. Dieser Ratgeber erklärt die Formen und Manifestationen der Lernstörungen und zeigt anhand von Langzeit-Fallbeispielen, wie die Störung angepackt und überwunden werden kann. Die medizinischen Grundlagen werden erläutert, therapeutische Möglichkeiten für jede Altersstufe vorgestellt. Im Mittelpunkt steht jedoch: Wie können die Eltern selbst ihrem Kind wirksam helfen und frustrierende Schulerfahrungen verhindern.
Karlheinz Thimm: Schulverweigerung. Beltz-Votum Verlag, Münster 2000 Das Thema Schulverweigerung wird in seinen vielgestaltigen Varianten gründlich bearbeitet. Formen, Charakteristika, Verläufe und Typen von Schulverweigerern werden genau beschrieben. Bedingungsfelder und Entstehungsräume (Schule, Familie, Jugendkultur, Clique, Geschlecht, Individuum, Prozess, Situation usw.) werden erläutert.
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