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Behandlungsmöglichkeiten bei Schulverweigerung im Überblick
Für Eltern besteht die Möglichkeit, sich vom Schulpsychologischen Dienst der Staatlichen Schulämter ihrer Stadt oder bei einer Erziehungs-Beratungsstelle von städtischen oder kirchlichen Trägern fachlichen Rat zu holen. Diese Arten der Beratung sind kostenlos und die Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht – auch der Schule gegenüber. Oder sie wenden sich direkt an einen niedergelassenen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.
Rückfallprävention Neben einer erfolgreichen Therapie ist es wichtig, den Rückkehrprozess in die Schulsituation umsichtig zu planen, und zwar gemeinsam mit allen Beteiligten. Dabei bewährt sich ggf. auch ein Belohnungssystem. Insbesondere für heikle Situationen (zum Beispiel am ersten Schultag der Rückkehr, nach den ersten Wochenenden, nach Krankheitsphasen und nach den Ferien) sollten spezielle Maßnahmen entwickelt werden, um einen möglichen Rückfall zu verhindern.
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